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 Nimm dir mal 3 Minuten und überlege

  1. Wie schläfst du und wie stehst du Morgens auf:                                                                                  Aus eigener Erfahrung weiß ich wie schlimm es ist wenn man nicht einschlafen, nicht durchschlafen kann. Morgens wie zerschlagen aufsteht, weil man aufstehen muss.

  2. Hältst du dann den ganzen Tag durch.

    Was machst du um den Tag zu „überleben?“                                                                                          Ich habe immer zu viel Kaffee getrunken. Wenn es ganz schlimm war sogar  Coffein Tabletten geschluckt. Nur um den Tag zu überstehen.

  3. Wie ernährst du dich, welche Mahlzeiten nimmst du ein.

  4. Und wie sind deine Essgewohnheiten.                                                                                                     Genießt du deine Mahlzeit in Ruhe? Wie viele Pausen gönnst du dir .Bitte nicht am Schnellimbiss. Überdenkst du auch mal  ob dein Vitaminbedarf wirklich abgedeckt ist. Auch wenn ein knackiger Salat dabei ist, muss es lange nicht so sein. Und nur Salat will dein Körper auch nicht.

Ich gebe es ja zu, der Alltag gibt uns die Vorgaben. Egal ob im Berufsleben oder in der Familie. Die Anforderungen sind tagtäglich zu hoch und das macht auf Dauer krank.  Aufgepasst, denn es ist ein schleichender Prozess. Du kennst es sicher aus deinem Umfeld.                                             Herzinfarkt, Schlaganfall, stätige Erkältungen. Muskel- und Gelenk Probleme „ich hab Rücken“  oh „meine Knie.

Endlos könnte ich weiter aufzählen.  Aber das bringt uns nicht weiter und für Schreckensmeldungen hab ich eh nichts über. Was ich aber kann und gut kann ist:  Lösungen

Du kannst nicht schlafen(klick)

Du hast zuviel Stress(klick)

Gesund Essen(klick)

Gesund trinken(klick)

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 Hast Du Dich auch schon des Öfteren gefragt, was an den ganzen hartnäckigen Mythen rund um unser geliebtes Brot wirklich dran ist? Ich möchte heute mit den fünf gängigsten Brot-Mythen aufräumen:

Mythos Nr. 1: Dunkles Brot ist gesünder als helles.

Leider bedeutet dunkler nicht immer gesünder. Denn hinter dunklem Brot kann sich auch helles Brot verbergen, das mit Hilfe von Inhaltsstoffen wie Malzextrakt, Zuckerrübensirup oder Karamellsirup eingefärbt wurde. Wie gesund ein Brot tatsächlich ist, hängt von seinem Vollkornanteil ab. Je höher dieser ist, desto besser. Ein echtes Vollkornbrot muss einen Vollkornanteil von mindestens 90 % aufweisen. Vorsicht ist geboten bei kreativen Bezeichnungen, wie z. B. “volles Korn” – in diesen Brotsorten muss nicht zwangsläufig ein hoher Vollkornanteil zu finden sein.

Mein Tipp: Schaue Dir die Zutatenliste an und/oder frage gegebenenfalls nach.

Mythos Nr. 2: Schimmlige Brotstellen können einfach entfernt werden.

Leider entfernt man durch das großzügige Wegschneiden von Schimmel nur die für das Auge sichtbaren befallenen Stellen. In den meisten Fällen haben sich aber die Schimmelsporen schon im ganzen Brot vermehrt. Daher rate ich Dir, von Schimmel befallenes Brot im Ganzen zu entsorgen. Besonders schnell entsteht Schimmel übrigens in geschnittenem Brot, während ganze Brote länger haltbar bleiben.

Mein Tipp: Lagere Dein Brot stets trocken, am besten in einem Brotkasten, den Du regelmäßig mit Essig reinigen solltest.

Mythos Nr. 3: Ofenfrisches Brot verursacht Bauchschmerzen.

Liebst auch Du den Geschmack von frisch gebackenem und noch warmem Brot? Der Mythos, dass ofenfrisches Brot Bauchschmerzen verursacht, hält sich jedoch hartnäckig. Hier handelt es sich allerdings um eine Notlüge, die aus Hungerzeiten stammt, in denen Eltern ihren Kindern diese Lüge erzählten, um sie von dem übermäßigen Verzehr von dem so lecker duftenden, ofenfrischen Brot abzuhalten.

Mein Tipp: Lasse Dich durch den Duft von frischem Brot nicht dazu verleiten, zu schnell und auch zu viel davon zu essen. Schlecht gekautes Essen kann in der Tat zu Bauch- und Magenschmerzen führen.

Mythos Nr. 4: Wer abnehmen möchte, sollte nicht am Brot, sondern am Belag sparen.

Viele Menschen, die gerne abnehmen möchten, sparen nicht am Brot, sondern am Belag, wobei es genau umgekehrt sein sollte: Verwende lieber dünnere Scheiben Brot und belege diese dafür mit Putenbrust, magerem Schinken, Hüttenkäse, Quark, Avocado und/oder Gemüsestreifen.

Mein Tipp: Schneide Dein Brot selbst, so kannst Du selbst über die Dicke der Brotscheiben entscheiden.

Mythos Nr. 5: Brot macht dick.

Ob Brot eine Gewichtszunahme verursacht, wird durch mehrere Faktoren bestimmt, wie zum Beispiel dadurch, welches Brot Du zu Dir nimmst, in welchen Maßen und mit welchem Belag Du es verzehrst. Vollkornbrot zum Beispiel enthält viele langkettige Kohlenhydrate, für deren Aufspaltung der Körper viel Energie verbraucht. Darüber hinaus ist Vollkornbrot ballaststoffreich und sättigend und lässt den Blutzuckerspiegel viel langsamer ansteigen als Weißmehlprodukte. Zudem sollte Weizen nicht Deine erste Wahl sein. Es gibt mittlerweile sehr gute Alternativen zu Weizen.

Und doch landen wir entgegen unserer Vorsätze immer mal wieder beim Bäcker und kaufen uns süße Teilchen oder Brötchen, die hauptsächlich aus Weißmehl und Zucker bestehen. Diese Lebensmittel lassen den Blutzuckerspiegel rapide ansteigen. Um den Blutzuckerspiegel wieder zu senken, produziert unsere Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin, und Insulin wiederum hemmt den Abbau von Fett.

Aber es kommt noch schlimmer: Nach dem raschen Anstieg des Blutzuckerspiegels sinkt dieser wieder rapide ab. Die Folgen sind: Heißhunger (insbesondere auf zuckerhaltige Produkte) und im Zuge dessen eine übermäßige Nahrungsaufnahme.

Mein Tipp: Lerne die fünf ungewöhnlichen Inhaltsstoffe kennen, mit deren Hilfe Du Deine Insulinsensitivität erhöhen und Deinen Körper dabei unterstützen, Deinen Blutkreislauf schnell und effizient von Blutzucker zu befreien (trotz dem Verzehr von Kohlenhydraten):

Artikel übernommen von Byond Diet

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NEU: NUTRILITE™ Appetite Controller

Wir alle wissen, wie schwierig es ist, beim Gewichtsmanagement diszipliniert zu sein. Wir leben in einem hektischen Alltag, in dem uns immer wieder Gelüste überfallen. Es passiert schnell, dass man diesen nachgibt und zu viel isst.

Dank der Marke NUTRILITE™ haben wir unseren Appetit und den Drang zum übermäßigen Essen jetzt unter Kontrolle. Am 26. Mai wird der NUTRILITE Appetite Controller (Best.-Nr. 119792) eingeführt.  Die Zubereitung ist schnell, einfach und er wirkt sofort. Die Inhaltsstoffe stammen von nachhaltigen NutriCert™ Farmen. Das Produkt leistet einen hervorragenden Beitrag zum Wachstum Ihres Geschäfts mit Bestandskunden und potenziellen Neukunden!r NUTRILITE™ Appetite Controller ist ein pulverförmiges Nahrungsergänzungsmittel in Portionsbeuteln. Es unterstützt beim Abnehmen und beim Gewichtsmanagement und ergänzt andere Produkte aus diesem Bereich.

Das Geheimnis des Appetite Controllers liegt in seinen einzigartigen

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 natürlichen Inhaltsstoffen:

Glucomannan, ein Extrakt der Konjacwurzel, ist ein natürlicher Ballaststoff, der dabei hilft, sich angenehm satt zu fühlen.

Extrakt der schwarzen Holunderbeere verleiht dem Produkt seine ansprechende violette Farbe.

 

Der Appetite Controller wird für erwachsene Frauen und Männer empfohlen, die:

–        abnehmen möchten, aber Schwierigkeiten damit haben, Ihre Portionsgröße einzuschränken.

–        Schwierigkeiten haben, den Drang zum übermäßigen Essen unter Kontrolle zu halten

–        Ihr Körpergewicht und Ihre Kalorienaufnahme im Griff haben möchten.

Wie funktioniert das Produkt?

Nach dem Verzehr bindet der Appetite Controller Wasser und verwandelt sich in ein Gel.

Dieses Gel füllt teilweise den Magen und übt sanften Druck auf die Magenwand aus – Sie fühlen sich satter.

Wie wird er eingenommen?

Einfach den Inhalt eines Portionsbeutels in 250 ml Wasser oder Saft auflösen und bis 3 x täglich, vor jeder Hauptmahlzeit, trinken.

–        Hilft nachweislich, weniger zu essen und Gewicht zu verlieren.

–        Die Inhaltsstoffe stammen von nachhaltigen NutriCert™ Farmen.

–        Verpackt in praktische Portionsbeutel, kann somit überall hin mitgenommen und unterwegs zubereitet werden.

–        In Sekundenschnelle zubereitet; praktisch für Bestandskunden, kann neuen Kunden einfach und schnell vorgeführt werden.

–        Wirkung bereits nach der ersten Portion spürbar.

–        „Geschmacksneutral“, das heißt, der Geschmack der Zubereitungsflüssigkeit wird nicht beeinflusst.

41, 55€   UVP  incl. Mwst.

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